Umwelt & Bauen Drucken E-Mail

Unsere Vision für Starnberg ist eine urbane Mitte und die großzügig gestaltete Verbindung von Stadt und See.

Unsere Ziele

Als identitätsstiftende Merkmale gilt es, Altbausubstanz und noch vorhandene Ensembles zu schützen, sowie den vorherrschenden Charakter der Einzelhausbebauung zu bewahren.

In unserer Wachstumsregion hat eine maßvolle Verdichtung der Stadt Vorrang vor der Ausweisung neuer Flächen.

Bebauung im Außenbereich unterbleibt. Die Bodenversiegelung wird begrenzt. Als Grenzwert gilt im Stadtzentrum 4/5. In den Randbereichen nimmt die Grundstücksversiegelung ab. Bebauungspläne werden konsequent eingehalten. Die baulichen Entwicklung der Stadt findet im fußläufigen Einzugsbereich von Infrastruktureinrichtungen statt.

Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4

Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 st1\:*{behavior:url(#ieooui) } /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;}

Protokoll Nr. 137 des Treffens vom 06.11. 2012 im Hotel Bayerischer Hof

Anwesend: Christoph Bail, Achim Heyde, Jochen Iwan, Holger Knigge, Günter Krawitz, Carsten Münster, Manfred Schiffer, Christian Ufer, Claudia Wagner, Helge Walter, Iris Ziebart, Barbara Irlbauer, Starnberger Merkur

Herr Iwan berichtet kurz von der Sitzung AK See am 15.10.:

Themen waren die Exkursion nach Radolfszell und Konstanz, die Immobilienwirtschaftliche Beratung, die Ziele für den südlichen Planungsbereich, die Gleisplanung und der Ablauf der Bürgerbeteiligung.

Herr Münster berichtet über die Sitzung des AK See vom 18.09.

Im Einzelnen siehe dazu beiliegende Protokolle.

Diskussion: Herr Bail schlägt vor, einen Unterarbeitskreis zu bilden, in dem die fachlich versierten unter uns Problematik und Lösungsvorschläge erarbeiten. Herr Münster stellt fest, dass der AK grundsätzlich für alle BürgerInnen offen ist und bleibt, des Weiteren, dass er selbst für einen weiteren AK schon zeitlich nicht zur Verfügung steht.

Herr Iwan möchte prüfen lassen, ob durch Verschwenkung der S-Form der Gleise sich die Problematik an der Ecke des Bahnhofs und am Undosa nicht verbessern ließe. Dies umso mehr, als durch einen möglichen Entfall des Regionalzughaltes die Bahnsteige und damit das Mittelstück zwischen den Wendepunkten um 60 m kürzer werden könnten.

Herr Münster erläutert die Möglichkeit, dass der Zugang zur Unterführung Wittelsbacher Str. mit einer Rampe anstelle einer Treppe möglich wäre, wenn der Bereich in Form einer ‚Mulde’ weiter in den Bahnhofsvorplatz gezogen würde. Positives Beispiel ist Konstanz. Herr Krawitz regt an, die Auswirkungen auf den Straßenverkehr zu überprüfen. Ein evtl. entstehender Konflikt müsse durch eine starke Reduzierung des Verkehrs, evtl. ohne weitere direkte Zufahrt zum Bahnhof See gelöst werden. Dies entspricht auch dem Ziel einer weiteren Stärkung des Bahnhofs Nord. Wir werden das Thema weiter erörtern und Frau Franken vom AK Verkehr in eine der nächsten Sitzungen einladen. Anm. nach der Sitzung des AK See:: Der Bereich wird Bestandteil der Planungsaufgabe des Wettbewerbes sein. Wir sollten das Ergebnis abwarten und diskutieren.

Die vom AK See zur Verfügung gestellten Pläne sind unübersichtlich, z.T. nicht lesbar, und nicht vermaßt. Herr Münster wird dies ansprechen und um Pläne bitten, aus denen Masse genommen werden können.

 

Kontakt: Carsten Münster, Tel: STA-555 304, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.