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Stadtradeln - ein erster Erfolg Drucken E-Mail

Erstmals nahmen die Starnberger an der bundesweiten Aktion „Stadtradeln" teil, hier die wichtigsten Ergebnisse: Zwischen 1. und 21. September 2009 haben 241 Teilnehmer in 27 Teams 62.022 Kilometer erradelt. Damit haben die Starnberger Stadtradler den Äquator rund eineinhalb Mal umrundet, rein rechnerisch 8,9 Tonnen CO2 gespart und – mit nur 8.000 Kilometern weniger als die Landeshauptstadt München – alle Erwartungen übertroffen. Die Aktion sollte den Radverkehr in Starnberg voranbringen, CO2 einsparen und möglichst vielen Menschen die Vorteile des Alltagradelns nahebringen. Das Fazit: Die Starnberger sind für das Radfahren zu begeistern. Nun sollten - nach dem Motto "wer A sagt, muss auch B sagen", die Bedingungen für Radfahrer verbessert werden und Mängel im Radwegenetz rasch beseitigt werden. Der STAgenda21-AK Verkehr setzt sich dafür ein und hat der Stadt dazu konkrete Vorschläge vorgelegt.

 
Was tun mit dem Herbstlaub? Drucken E-Mail

Kaum ist die Zeit der Grillfeuer und Rasenmäher vorbei, da boomt der Einsatz von Laubbläsern und Laubsaugern. Hausmeister oder Gärtnereien, aber auch Privatpersonen nutzen diese Geräte immer intensiver. Und oft dienen sie nicht nur zur Laubbeseitigung, sondern auch gleich für andere Reinigungsarbeiten. So sehr die Geräte die Laubbeseitigung im Herbst erleichtern, ist der Griff zum altbewährten Besen manchmal nützlicher. Denn die Verwendung von Laubbläsern und Laubsaugern verbraucht nicht nur Energie, sie ist auch nicht besonders umweltfreundlich und kann der Gesundheit schaden. Im neuen Merkblatt des Arbeitskreises Energie & Klimaschutz sind die Auswirkungen, aber auch konkrete Empfehlungen enthalten.

 
"Zu Fuß zur Schule" Drucken E-Mail

Dieses Jahr machen - auf Initiative der STAgenda21 - alle Starnberger Grundschulen mit, wenn es am 22. September wieder heißt: "Zu-Fuß-zur-Schule". Weltweit laufen an diesem Tag besondere Aktionen, die dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder entgegenkommen. Sie sollen also zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule kommen. Auch Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sind eingeladen, ihr Auto an diesem Tag zu Hause lassen, nach dem Motto: erlebnisreich, gemeinsam und ohne Hektik

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Solarliga - Landkreis STA nur im Mittelfeld bei Sonnenenergie Drucken E-Mail

Die Erneuerbaren Energien im Strombereich haben sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt, ihr Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland beträgt bereits 15 Prozent. Aber wie sieht es damit in Starnberg aus? Dieser Frage ist der STAgenda Arbeitskreis Energie und Klimaschutz nachgegangen. Die Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien erfolgt in der Stadt Starnberg ausschließlich mit Photovoltaik, d.h. mit Solaranlagen auf Dächern. Der Anteil des ins Netz eingespeisten Solarstroms beträgt dabei gerade mal 1 Prozent des gesamten Starnberger Stromverbrauchs und liegt damit deutlich unter dem bundesweiten Anteil von 15 Prozent. Mehr Details, u.a. zu den einzelnen Gemeinden unter "Presse"

 
Glühbirne ade! - Verbrauchertipps Drucken E-Mail

 

Nach rund 130 Jahren wird auch die herkömmliche Glühlampe in Europa schrittweise vom Markt verschwinden. Grund: Der hohe Stromverbrauch, nur fünf Prozent des Stroms werden in Licht umgesetzt, der Rest verpufft in Wärme. Eine erste Stufe der Ökodesign EU-Richtlinie wird dazu bereits am 1. September 2009 in Kraft treten. Die STAgenda rät Verbrauchern, schon heute auf effiziente Energiesparlampen zu setzen.


Moderne Energiesparlampen verbrauchen zwischen 65 und 80 Prozent weniger Strom und halten im Schnitt sechsmal länger. Trotz ihrer deutlich höheren Anschaffungskosten sind sie auf die Lebenszeit gerechnet billiger als Glühbirnen. Der Nachteil: Da Energiesparlampen geringe Mengen an Quecksilber enthalten, dürfen sie nicht in den Hausmüll. Sie gelten als Sondermüll und müssen entsprechend entsorgt werden.

 

Die Verordnung der EU sieht folgende Regelungen vor:

  • Ab 1.9.2009 dürfen keine matten Glühbirnen mehr verkauft werden. Dies gilt auch für klare Glühlampen mit 100 Watt und mehr.
  • Ab 1.9.2010 müssen auch klare Glühlampen mit 75 Watt vom Markt.
  • Ab 1.9.2011 gilt ein Verkaufsverbot für die Standardglühlampe mit 60 Watt.
  • Ab 1.9.2012 gilt das Verbot auch für Glühlampen ab 10 Watt, das heißt es dürfen überhaupt keine Glühlampen mehr verkauft werden.
  • Ab 1.9.2016 gelten für alle Haushaltslampen Effizienzanforderungen, die der Effizienzklasse B entsprechen. Damit sind z.B. auch viele herkömmliche Halogenlampen nicht mehr effizient genug und müssen vom Markt genommen werden.

 

 
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