News
Weg frei für energiesparende Straßenbeleuchtung in Starnberg Drucken E-Mail
Ende Januar hat der Stadtrat den Weg frei gemacht für die Realisierung einer energieeffizienten Straßenbeleuchtung. Etwa 670 der technisch veralteten Standard-Quecksilber-Dampfleuchten sollen nun von E.ON ausgetauscht werden. - Dank des langen Atems des Arbeitskreis Energie und Klimaschutz der STAgenda. Bereits im November 2003 wurde sein Antrag im Lenkungskreis verabschiedet. Dann, nach Vorliegen von Contracting-Angeboten, gab es im November 2004 erstmals grünes Licht vom Stadtrat für die Auswechslung der Leuchten. Doch der Regionalversorger E.ON setzte alles daran, eine zügige Umsetzung zu verhindern.
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Neuer Fußwegeplan Drucken E-Mail
"Wir legen Ihnen Starnberg zu Füßen"...lautet das Motto des neuen Fußwegeplans der STAgenda21. Der Arbeitskreis Verkehr will damit den StarnbergerInnen Lust machen, ihre Stadt zu Fuß zu erleben, zeigt empfehlenswerte Wege, Bänke, Treppen, Hindernisse. Interessant ist auch die Rückseite: Acht Starnberger - der Tanzlehrer ebenso wie der Pfarrer - schildern, warum sie in dieser Stadt gerne zu Fuß gehen. Ebenso auf der Rückseite: Vorteile des zu Fußgehens und viele Infos über die STAgenda21. Gratis erhältlich im Rathaus und der Bücherei !
 
Online-Energieausweis beanstandet Drucken E-Mail
Ob ein aufwendiger Bedarfs-Energieausweis über Online-Abfrage Sinn macht, dieser Frage ist der STAgenda  Arbeitskreis Energie und Klimaschutz nachgegangen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Das angewandte vereinfachte Verfahren kann im Ergebnis bis zum doppelten Energiebedarf führen.
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Wussten Sie, dass... Drucken E-Mail

... man in einer halben Stunde zu Fuß etwa 2 bis 3 km schafft?

...65% aller unserer Wege in Starnberg beginnen und enden? Der Großteil davon ist kürzer als 3 km.

...wir in Starnberg fast die Hälfte aller Wege als Autofahrer zurücklegen? Nur 35% entfallen auf den „Umweltverbund“ (Fuß, Rad, ÖPNV). In Augsburg oder Landshut ist es genau umgekehrt.

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AK-Energie - Wo geht Wärme verloren? Drucken E-Mail

Wo geht Wärme verloren? - Thermografie-Fotos zeigen es genau.

Bis zum Jahr 2035 soll sich der Landkreis Starnberg vollständig mit erneuerbaren Energien versorgen können (Kreistags-Beschluss 2005) - ein ehrgeiziges

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